KlimaPakt Lippe | Das Netzwerk für ein gutes Klima in Lippe

KlimaPakt Lippe – Sei dabei!

Handeln

Der Masterplan in Bewegung – Neues Gesicht im Mobilitätsbereich

Zum 1. September 2017 hat es im Masterplan-Team des Kreises Lippe einen personellen Wechsel gegeben: Laureen Falke, die ein gutes Jahr lang viel Schwung in den Mobilitätsbereich gebracht hat, hat eine neue berufliche Herausforderung nahe ihrer Heimatstadt angenommen.

Ihre Nachfolge hat Emna Moumeni angetreten, die zuvor u.a. bei der Kommunalen Verkehrsgesellschaft Lippe beschäftigt war und mit der Verkehrssituation im Kreis somit bereits bestens vertraut ist.

Wir danken Laureen Falke für die hervorragende Arbeit in den vergangenen 14 Monaten und wünschen Emna Moumeni einen erfolgreichen Start im Masterplan-Team.

 

Die KlimaClique Lippe ist da!

Was sich hinter diesen lustigen Gestalten verbirgt, können Kinder und Jugendliche ab sofort hier erfahren.

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„KlimaPakt Lippe – Die Grundidee“

Mit der Unterzeichnung des Paktes erklären sich Lippische Bürger dazu bereit, einfache, praktische und vielfach auch kostensparende Änderungen in ihrem Alltag durchzuführen und tragen dadurch aktiv zum Klimaschutz bei. Gleichzeitig bemühen sie sich, weitere Personen für eine solche Selbstverpflichtung zu gewinnen. Aus einzelnen Handelnden werden so viele Akteure – und das wirkt sich nicht nur auf die lippische Klimabilanz aus, sondern geht auch oft einher mit einem Plus an Lebensqualität!
Selbstverständlich können Sie auch Ihre eigenen Ideen und Ziele einbringen. Dies gilt auch für Vereine, Unternehmen, Kirchengemeinden, Schulen und andere Akteure.

Nutzen

„Nutzen Sie die unendlich vielen Möglichkeiten, aktiv zum Klimaschutz beizutragen! Wußten Sie beispielsweise schon…?“

• Die Fahrt mit dem Rad zur Arbeit spart bei einem einfachen Weg von 5 km rund 2 kg CO2 und 1,50 Euro pro Tag.
• Bei konsequentem Ausschalten aller Stand-By-Geräte im Haushalt sind jährlich Einsparungen von über 100,00 Euro und 330 kg CO2 möglich.
• Jeder Deutsche verbraucht pro Jahr durchschnittlich 80 Plastiktüten, was sich durch den Gebrauch von Einkaufskörben oder Stoffbeuteln leicht vermeiden ließe.
• Regionalität ist Klimaschutz! Das zeigt sich nicht zuletzt bei Lebensmitteln. Durch den Kauf von saisonal in der Region verfügbaren Lebensmitteln entfallen lange Transportwege und Kühlzeiten.
• Für Hausbesitzer lohnt es sich, eine Gebäude-Energieberatung durchführen zu lassen. hierbei können Schwachstellen aufgedeckt und gegebenenfalls behoben und damit Energie und CO2 eingespart werden.